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Grundplanung für Hausverkauf

Die richtigen Fragen, um einen Hausverkauf von Grund auf richtig zu planen, ohne dabei etwas wichtiges zu vergessen!

Gut vorbedacht – schon halb gemacht.

Waren Sie schon einmal im Urlaub? Die Frage ist rhetorischer Natur und die Antwort darauf kennt höchstwahrscheinlich jeder. Wann buchen Sie den Flieger, Mietwagen, Unterkunft, Zeltplatz, Ferienwohnung… man könnte die Liste endlos fortsetzen. Wichtig jedoch ist, dass Sie verstehen, woraus wir hinaus wollen.

Selten planen Sie einen Urlaub ganz spontan. Meistens überlegen Sie schon Monate davor, wo es hingeht und was Sie unternehmen wollen. Zumindest existiert eine Art Grundplanung, die den Rahmen Ihres Urlaubs bildet. Meinen Sie nicht auch, wenn man für einen Urlaub schon eine Planung erstellt, dass dies sehr wahrscheinlich bei deutlich teureren Angelegenheiten noch umso wichtiger ist?

Die Antwort auf diese Frage kennen wir bereits, denn ohne Planung kann selbst der beste Makler oder Privatverkäufer heutzutage kein einziges Haus mehr verkaufen. Zumindest nicht für einen fairen und angemessenen Preis!

Oft jedoch erleben wir, dass der Verkäufer keine umfassende Planung erstellt, wie er genau vorgeht, wie man genau Beginnt, wie der Verkauf insgesamt ablaufen soll und vor allem, welche Risiken beachtet werden müssen. Und glauben Sie uns: Es gibt mehr als genug Risiken beim Hausverkauf – und selbst der schlauste Hauseigentümer ist vor diesen teuren Fehlern nicht geschützt.

Und es geht hier nicht um einen kleinen Geburtstag – er geht hier um eine Immobilie, die für die meisten Menschen eine Altersvorsorge bzw. das gesamte Familienvermögen darstellt. Diese mag zwar mit der Rente abgegolten sein (obwohl für die meisten der Beitrag viel zu wenig ist, jedoch ist das ein ganz anderes Thema), wobei beim Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung die Planung einfach durch Zufall geschieht.

Grundsätzlich: Ein Haus verkauft man nicht einfach so – es gibt dafür immer einen Grund. Und meist fällt dieser Grund schwer ins Gewicht! Sie sollten sich also zu allererst Gedanken machen, wie genau der Verkauf im Detail ablaufen soll. Bevor Sie irgendwo eine Anzeige schalten oder ein Schild im Garten aufstelle, überlegen Sie sich exakt, wie das Haus verkauft werden soll.

Aussagen wie: „Ich schaue mal, was mir so angeboten wird. Oder ich versuche jetzt einfach mal das Haus zu verkaufen. Mal sehen, wie viel Geld man mir bieten wird.“.

Wollen Sie wirklich mit so wenig Eifer an diese Sache gehen? Wir empfehlen Ihnen, sich dieser Sache zu stellen und auch daran zu denken, dass in der Immobilie selbst eine ganze Menge Emotionen stecken. Viel Arbeit, Schweiß und Blut und vielleicht auch ein paar Tränen. Mal kann es auch sein, dass Sie sich dieses Haus gekauft haben, nachdem Sie jahrelang gespart oder vielleicht sogar geerbt hatten.

Ein Haus, welches über Generationen vererbt und an die nächste Generation weitergegeben wurde, besitzt eine ganz besondere Tradition, die nicht nur viele Finanzkrisen überdauert, sondern auch Kriege überlebt hat.

Sie ziehen auch nicht mal eben um. Der Verkauf entscheidet über Ihr Vermögen, über das, was Sie in Zukunft haben werden und womit Sie sämtliche Rechnungen der Zukunft bezahlen werden. Wir betrachten dieses wirtschaftliche Gute als Ihre Existenz und behandeln sowohl den Verkauf als auch den Wert an ich mit höchstem Respekt und Professionalität.

Auf die folgenden Fragen sollten Sie unbedingt eine Antwort haben, wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung erfolgreich verkaufen wollen.

Finden Sie auf diese Fragen eine Anwort, um Ihr Haus erfolgreich zu verkaufen

  1. Bis wann soll verkauft werden?
  2. Für wie viel soll das Haus verkauft werden und für welchen Mindestpreis sollte man sich entscheiden?
  3. Welche Werbemittel setzen Sie ein?
  4. Wenn sich die Interessenten melden – wer telefoniert mit ihnen und wann dürfen diese anrufen bzw. ist überhaupt wer erreichbar?
  5. Was sollten die Interessenten am Telefon mitteilen und was lieber nicht?
  6. Wie stelle ich sicher, dass das Geld am Ende wirklich bei mir landet?
  7. Welchen Notar wird man wählen?
  8. Welche schriftlichen Unterlagen benötigt der Kunde?
  9. Bis wann muss der Kaufpreis überwiesen sein?
  10. Sie haben beim damaligen Kauf finanziert? Ihr Haus oder das Grundstück ist bei der Bank noch als Pfang hinterlegt – das sollten Sie abklären!
  11. Wann wird die Immobilie offiziell übertragen?
  12. Was wollen Sie beim Hausverkauf unbedingt vermeiden und wer könnte Ihnen weiterhelfen?

Um sich dazu Gedanken zu machen, sollten Sie sich (im Falle einer Ehe oder einer Beziehung) auch mit Ihrem Partner zusammen setzen – sogar die Kinder sollten darin eingeweiht werde.

Um auf alles eine Antwort zu erhalten, werden Sie nicht um den ein oder anderen alten Aktenordner herumkommen. Doch darin sind meist auch schon die wichtigsten Dokumente enthalten, die Sie für einen Verkauf benötigen.

Allein mit dieser Planung und einem daraus resultierenden Überblick werden Sie sich deutlich sicherer und wohler fühlen – denn die Menschen, Immobilien als auch Kunden und Makler bilden an sich eine völlig unterschiedliche Form. Die Planung beginnt in Ihrem Kopf, noch bevor Sie überhaupt etwas unternehmen.

Was fällt Ihnen zu den oben Fragen alles ein bzw. gibt es etwas, was Sie nicht beantworten können? Dann hinterlassen Sie doch einfach ein Kommentar oder schreiben Sie uns.

Im weiteren Beitrag geht es darum, wie Sie selbst als auch Ihr Kunde von Ihrer Immobilie eine realistische Darstellung erhält. Denn nicht selten führen Ihre eigenen Emotionen dazu, dass Sie Ihre Immobilie für viel zu wenig Geld verkaufen oder erst gar nicht loswerden. Hier lesen Sie mehr dazu!

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